Erlebnisse in Toskana
Reiseziel
Toskana
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Häufig gestellte Fragen
A satisfying visit takes at least four to five days: two for Florence's art and architecture, and two or three more for the countryside, including Siena, the Chianti wine region and a Val d'Orcia hill town such as Montalcino or Pienza. A week lets you slow down and add Pisa, Lucca or San Gimignano.
The Chianti hills between Florence and Siena are the classic choice and easiest for a day trip, producing Chianti Classico. For prestige reds, head to Montalcino (Brunello) and Montepulciano (Vino Nobile) in the Val d'Orcia. Many tours combine two areas with a farmhouse lunch.
Not for the main cities. Florence, Pisa, Lucca and Siena are all connected by train. However, a car makes the Chianti vineyards and Val d'Orcia villages far easier to reach. If you prefer not to drive, guided day tours from Florence or Siena cover the countryside without the hassle of parking in restricted zones.
Yes. The Uffizi Gallery and the Accademia (home of Michelangelo's David) sell out days ahead in peak season, and queues without a reservation can last hours. Booking a timed-entry ticket or a guided tour in advance is strongly recommended, especially from spring through autumn.
Siena's famous bareback horse race around the Piazza del Campo takes place twice each summer, on 2 July and 16 August. If you visit around those dates expect large crowds and higher prices, but also days of pageantry and neighbourhood celebrations in the run-up to the race.
Die Toskana verkörpert Italien in seiner typischsten Form: Renaissancekunst in Florenz, goldene Bergdörfer, die sich über Weinbergen erheben, und die hügelige, mit Zypressen gesäumte Landschaft des Val d’Orcia. Diese Region in Mittelitalien ist ein Paradies sowohl für Kulturliebhaber als auch für „Slow Traveller“, die sich gerne bei einem Teller Pici und einem Glas Brunello Zeit lassen möchten.
Von geführten Museumsbesuchen und Kochkursen bis hin zu Chianti-Weintouren und Tagesausflügen in mittelalterliche Dörfer – unsere Erlebnisse helfen Ihnen, die Region jenseits der Touristenmassen zu entdecken.
Über „Toskana“
Florenz, die Hauptstadt der Region, ist die Wiege der Renaissance und beherbergt die Uffizien, den mit Marmor verkleideten Dom mit der Kuppel von Brunelleschi sowie Michelangelos David in der Accademia. Im Westen liegt Pisa mit seinem berühmten Schiefen Turm und den Marmordenkmälern auf der Piazza dei Miracoli, während sich Lucca hinter intakten Renaissance-Stadtmauern verbirgt.
Südlich von Florenz öffnet sich die Landschaft zum Weinland. Siena ist um die muschelförmige Piazza del Campo herum angelegt, auf der zweimal jährlich das Palio-Pferderennen stattfindet, und seine gotische Kathedrale zählt zu den schönsten Italiens. Die Chianti-Hügel zwischen Florenz und Siena sind von Weinbergen und Bauernhäusern aus Stein gesäumt, während weiter südlich das zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Val d’Orcia malerische Dörfer wie Pienza, Montalcino (Heimat des Brunello-Weins) und Montepulciano (bekannt für den Vino Nobile) beherbergt. Im Westen ragen die Türme von San Gimignano wie ein mittelalterliches Manhattan in den Himmel.
Die toskanische Küche ist bekannt für ihre Einfachheit und Saisonabhängigkeit: Ribollita (Brotsuppe), Pappa al Pomodoro, Wildschwein-Ragù, Bistecca alla Fiorentina, Pecorino-Käse aus Pienza und Cantucci-Kekse, die in süßen Vin Santo getunkt werden. All dies lässt sich hervorragend mit den berühmten Rotweinen der Region kombinieren, vom alltäglichen Chianti Classico bis hin zum prestigeträchtigen Brunello di Montalcino.
Was Sie bei einem „Toskana“-Rundgang erwartet
Die Toskana bietet eine gelungene Mischung aus Stadtkultur und Ausflügen ins Grüne. Zu den typischen Erlebnissen zählen:
- Tickets ohne Anstehen und Führungen durch die Uffizien, die Accademia und den Dom in Florenz
- Weintouren durch das Chianti und nach Montalcino mit Kellereibesichtigungen und Verkostungen
- Kochkurse und kulinarische Spaziergänge rund um Pasta, Olivenöl und Käse
- Tagesausflüge nach Siena, San Gimignano und in die Bergdörfer des Val d’Orcia
- Touren mit der Vespa, dem E-Bike und Oldtimern durch die Weinberge
Beste Reisezeit
Der Frühling (April bis Juni) ist wohl die schönste Reisezeit, wenn die Hügel grün werden, Wildblumen blühen und die Temperaturen zum Wandern einladen. Der Frühherbst (September bis Oktober) bringt die Wein- und Olivenernte, warmes Licht und weniger Touristen mit sich, was ihn ideal für Weintouren macht.
Der Sommer (Juli und August) ist heiß und belebt, insbesondere in Florenz, doch die Landschaft bleibt abends weiterhin reizvoll. Der Winter ist ruhig und kühl, mit nebligen Morgenstunden über dem Val d’Orcia und den niedrigsten Preisen, allerdings mit kürzeren Tagen und einigen Schließungen auf dem Land.
Fortbewegung
Der Bahnhof Santa Maria Novella in Florenz ist der wichtigste Verkehrsknotenpunkt der Toskana und bietet Schnellzüge nach Pisa, Lucca, Siena und darüber hinaus sowie Hochgeschwindigkeitsverbindungen nach Rom, Bologna und Mailand. Sowohl Pisa als auch Florenz verfügen über internationale Flughäfen.
Regionalzüge und Busse verbinden die größeren Städte, doch viele Bergdörfer und Weingüter im Chianti und im Val d’Orcia sind nur mit dem Auto erreichbar. Ein Mietwagen bietet die größte Freiheit bei der Erkundung der Landschaft, während geführte Tagestouren ab Florenz oder Siena die einfachste Möglichkeit darstellen, die Weingüter ohne eigene Fahrt zu erreichen.







